Makler ist nicht gleich Makler...


Wodurch sich die Spreu vom Weizen trennt...

Es gibt in jeder Branche "solche und solche".

Als Immobilienmakler ist man nicht selten mit Vorurteilen konfrontiert und kann potentielle Kunden erst im persönlichen Gespräch von sich überzeugen. Wir sind froh darüber, dass uns dies seit Jahrzehnten immer wieder gelingt. Dennoch ist es keine Selbstverständlichkeit.

 

Die Unsicherheit der Leute wird unter anderem durch Kollegen geschürt, welche weder eine fundierte Ausbildung zum Immobilienmakler haben, noch den Willen den Aufwand zu betreiben, eine Liegenschaft gründlich und professionell aufzuarbeiten.

 

Zur Zeit findet man zum Beispiel bei Inseraten von "Kollegen" (ja, die Anführungszeichen sind gewollt) auf einschlägigen Plattformen immer häufiger die Formulierung alle Angaben ohne Gewähr oder Informationen wurden vom Eigentümer bereitgestellt, es wird keine Haftung übernommen.

 

Solche Zeilen tun uns als langjährige Immobilienmakler aus mehreren Gründen im Herzen weh. Man fragt sich zurecht den berühmten Satz: "Bekommt der Makler sein Geld denn nur fürs Türe aufsperren?" Ein Objekt korrekt und seriös zu bearbeiten, so dass es rechtlich und bis ins kleinste Detail für beide Parteien zu einem reibungslosen Vertragsabschluss kommen kann, bedeutet tage- oder sogar wochenlange Arbeit.

 

Und das ist in Ordnung. Denn danach können wir mit gutem Gewissen sagen: Ja, wir übernehmen Verantwortung für die uns anvertraute Liegenschaft.

Wir verdienen unser Geld damit, Menschen beim Verkauf Ihrer Immobilie zu begleiten und sie von allem Unheil und Widrigkeiten, die dabei auftauchen können fernzuhalten. Das erfordert eine genaue Recherche, Termine bei Gemeinden, eine Erhebung aller relevanter Dokumente (diverse Pläne, Kollaudierungen, Niederschriften, Grundbuchsauszug, Energieausweis, Flächenwidmungsplan, Baulandsbestätigung, Bauordnungen, Betriebskostenaufstellung, Gemeindeabgaben, Rücklagen, Wohnungseigentumsverträge, etc.) und Gespräche mit verschiedenen Sachverständigen - je nach Liegenschaft können alleine mit der Aufarbeitung vor Veröffentlichung eines neuen Objektes viele Tage vergehen bevor man ein vollständiges und rechtlich haltbares Exposé erstellt hat. Dies ist jedoch unwiderruflich notwendig um sowohl Verkäufer als auch Käufer vor bösen Überraschungen zu schützen.

 

Natürlich kann man niemanden zu einer korrekten Arbeitsweise zwingen und schwarze Schafe wird es immer geben, jedoch wünschen wir uns für unsere Kunden (und jene, die es noch werden wollen), dass sie den Unterschied zwischen Immobilienmaklern, die ihr Geld wert sind und solchen, die nur aufs Geld aus sind, erkennen und wertschätzen.

 

In diesem Sinne freuen wir uns jederzeit auf Ihren Anruf.

Mag. Michaela-Christina Moser: 0664/341 87 84

Herr Hans Moser senior: 0664/18 494 51

Moser Immobilien

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Kommentare: 1
  • #1

    Stefan Baumann (Sonntag, 18 August 2019 16:01)

    Hallo, ich frage mich zB weshalb nicht viel mehr Makler die Möglichkeit von 360Grad-Rundgängen nutzen? Ist so einfach und günstig! Spart dem Makler Zeit und Nerven, für den Interessenten ist es ebenfalls ein unglaublicher Vorteil....
    Als Berufsfotograf bin ich immer bemüht meinen Kunden das beste Preis/Leistungsverhältnis anzubieten.... und manchmal gerade im Immobilienmakler-Bereich zu teuer. Aber wenn’s der Makler selbst besser machen kann, sogar ohne nennenswerten Mehraufwand, sollte man doch so eine Möglichkeit in Betracht ziehen ... oder? Hilft dank der modernen Technik auch gleich sehr beim öffentlichen Erscheinungsbild...
    Bin gespannt auf eure Antwort...
    Viele liebe Grüße!
    Stefan Baumann